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One Comment

  1. Iris, Agnes Becker
    Posted 15.04.2012 at 00:39 | Permalink | Antworten

    Ich habe in einem Beitrag über die Universität Heidelberg, u.a. dieses Projekt „Bibliotheca Laureshamensis digital“ das auf weiten Teilen des Klosters „Lorsch“ herrührt, gesehen. Ich finde es wirklich sehr bemerkenswert – wenn man diese Schriften für die zukünftigen Generationen der Nachwelt – durch Digitalisierung erhalten wird. Es steckt sehr viel Mühe und Einfühlungskraft dahinter und sollte ganz behutsam zu Ende gebracht werden. Damit auch der „Einfache Bürger/erin“ auf die Möglichkeit wahrnehmen kann – diese Meisterleistung der Menschheit – online zu verfolgen bzw. überhaupt Einsicht in diese mittelalterlichen Dokumente bekommen kann. Dadurch kann man auch nachvollziehen, wie wir „Deutsche“ schon in vormittelalterlicher Zeit uns um die „Schriftliche Überlieferung des Christlichen Glaubensbekenntnis“ von den damaligen Klosterschreibstuben aus – produziert wurden und somit für den „Heutigen Menschen“ als Beweis und Dokumentation weiterhin zur Verfügung stehen kann.
    Ohne diese sogenannten „Abendländischen Schriftgelehrten“ wäre unsere Chronik um ein Vielfaches ärmer. Nur wer die Vergangenheit unserer Vorfahren richtig deuten und verstehen kann, weiss auch noch in ferner Zukunft – dieses Kulturgut – zu schätzen.
    Und so hoffe ich doch – dass viele Menschen, vor allem „Jugendliche“ dieses Medium – Internet – benutzen werden, um einen besseren und klareren Durchblick über unser „Abendländisches Denken“ zu bekommen.
    Weiter so – und ich hoffe, dass Sie (die Universitäts-Bibliothek Heidelberg, sowie die Oranisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation – das Kloster Lorsch als Welterbestätte und zuletzt das Land Hessen – genügend Mittel zur Verfügung gestellt bekommen, dass Sie auch in Zukunft, solche große epochale Meisterwerke in einer von Ihnen gewählten Niederschrift zum Ausdruck kommen können bzw. weiterhin in der „Digitalen Welt“ einen Platz finden werden.
    Man müsste natürlich die Bevölkerung – ich meine, die „interessierte Bevölkerung“ mit einbinden. Wer nicht Bescheid weiss, kann sich ja schließlich nicht dazu äußern bzw. wird dann auch nicht zum „Befürworter/in“ werden können. Es sollte ganz einfach sehr viel mehr „Transparenz und Aufklärung“ für die …. allgemeine Bevölkerung geleistet werden. Damit hätten Sie dann auch wesentlich mehr Mittel zur Verfügung. Denn so könnte auch das Bewusstsein – wir Deutsche… sind ein Volk der Denker… und nicht nur für unsere heutige Industrie…, wie Automobilbau…. weltweit berühmt, sondern könnten uns wieder mit diesen vergangenen Leistungen – prüsten… Das wäre doch mal eine positive Einstellung für Deutschland…!!!
    Ich wünsche Ihnen „ganz viel Beteiligung und Interesse aus der Bevölkerung“ dadurch könnten auch weitere historische Unterlagen und Dokumenten – für die kommenden Generationen bereichert werden. So bitte ich Sie doch – dieses Wissen allgemeinverständlich zu halten und darüberhinaus ganz einfach – Publicity wäre doch auch für unser Land ein guter Anfang –
    Viel Erfolg und vor allem viel Geduld bei Ihren zukünftigen Projekten…

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